Direktvermarktung

EGS ZMD - Zusatzmodul Direktvermarktung

Die Leistungsreduzierung an EEG-Anlagen wird überwiegend zum Einspeisemanagement nach dem EEG genutzt. Durch die weiter sinkende gesetzliche Einspeisevergütung wird das Instrument der Direktvermarktung immer attraktiver und kommt vermehrt zum Einsatz. Hierbei ist ebenfalls ein Leistungsmanagement der EEG Einspeiseleistung durch den Direktvermarkter erforderlich. Die digitalen Eingangssignale der EEG-Anlage sind jedoch in der Regel durch das Einspeisemanagent des Energieversorgers belegt.

Um ein paralleles Leistungsmanagement für den Direktvermarkter und Einspeisemanagement zu ermöglichen müssen die Steuerungssignale der beiden Managementsysteme zusammengeführt, ausgewertet und an die EEG-Anlage übergeben werden. Dies erfolgt in dem EGS ESM Zusatzmodul Direktvermarktung (EGS ZMD) für das EGS Einspeisemanagement. Im EGS ZMD werden die Steuersignale (0%, 30%, 60% und 100%) des Einspeisemanagements und der Direktvermarktung zusammengeführt, ausgewertet und das resultierende Steuersignal wird an die EEG-Anlage übergeben.

Das Zusatzmodul kann sowohl als Ergänzung des EGS Einspeisemanagementsystems verwendet werden, als auch mit jedem anderen Steuerungssystem (z.B. Rundsteuerempfänger) genutzt werden. » Download Flyer