Einspeisemanagement

EGS ESM - Das Einspeisemanagement

Mit dem erneuerbaren Energiegesetz 2012 (EEG2012) hat die Bundesregierung Grundlagen geschaffen um im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen.  Ziel des Gesetzes ist es erneuerbare Energien als eine tragende Säule zukünftiger Energieversorgung zu installieren. Dies bedeutet eine Integration von erneuerbaren Energiequellen in das bestehende Stromnetz. Es entstehen neue Einspeisepunkte im Netz an denen keine Einspeisung vorgesehen war. Um im Niederspannungsnetz auch weiterhin die bestehende Netzversorgungssicherheit und Netzstabilität gewährleisten zu können wurden eine Reihe von Maßnahmen im EEG 2012 definiert.

Dadurch stehen viele Energieversorgungsunternehmen vor folgenden Herausforderungen:
  • Vermeidung von negativen Rückwirkungen der dezentralen Einspeisung auf die Netzstabilität
  • Sicherstellung der Netzverfügbarkeit und Versorgungsqualität
-Erfassung der PowerQuality-Daten nach EN 50160 (U, I, P, Q, f) in Netzbereichen mit hoher regenerativer Einspeisung in der Ortsnetzstation und an relevanten Kundenanschlüssen
-Q-Element für die Berechnung der Erlösobergrenzen bei der Netznutzung ab 2012
  • Analyse der Ist-Daten
  • Vorrang für Strom aus erneuerbaren Energien
  • Erstellung von Prognosen für Reduzierungsmaßnahmen (Einspeisemanagement)
Um sowohl qualitative als auch quantitative Lösungen und Systeme für diese Anforderungen zu schaffen hat EGS GmbH & Co. KG mit dem EGS Einspeisemanagement (EGS ESM) ein flexibles, kosten-günstiges, leistungsstarkes und modulares System geschaffen. » Download Informationsbroschüre Referenzprojekt Bocholt

Das Systemkonzept im Überblick

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